Du bist Terrorist! Sehr schön gemachtes Video, auch wenn der Inhalt eigentlich eher traurig ist – unbedingt weiteren zeigen!
Wer das alles nicht glaubt, der lese sich doch die verlinkten Seiten unterhalb des Videos durch.
Bei fefe entdeckt.

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Weil mir nicht daran gelegen ist, dass alle Welt sehen kann, was ich mit wem schreibe und welche Webseiten ich besuche, habe ich mich – zusammen mit Shantal – ein wenig umgesehen, wie man seine Kommunikation einigermaßen verschlüsseln kann.
Als erstes haben wir uns mit dem ‘gnu privacy guard’ (kurz gpg) jeweils einen privaten und einen öffentlichen Key erstellt. Den öffentlichen Schlüssel verteilt man an Freunde, welche damit Nachrichten verschlüsseln, aber nicht wieder entschlüsseln können. Diese verschlüsselte Nachricht kann dann der Empfänger mit seinem dazugehörigen privaten Schlüssel wieder entschlüsseln. Mit Thunderbird kann man so zum Beispiel sehr gut seinen Email-Verkehr verschlüsseln.
Als nächtes ging es um das Chatten im IRC mit XChat. Um dort seine Nachrichten zu verschlüsseln, gibt es ein Plugin mit dem Namen Mircryption, welches die Chats (leider nur) symmetrisch verschlüsseln kann. Wenn man allerdings den Schlüssel zuvor sicher ausgetauscht hat und dieser nicht zu leicht ist, sollte das relativ abhörsicher sein.
Da man aber nicht nur im IRC hängt, sondern auch per MSN, ICQ oder Jabber unterwegs ist, kann man auch Gespräche mit Pidgin leicht verschlüsseln. Dazu dient das Plugin ‘Off-the-record’, welches zumindest bei mir standardmäßig im Pidgin enthalten ist. Zunächst muss man auch dort einen Schlüssel generieren, was eine wenig dauert. Pidgin macht währendessen den Anschein, sich aufzuhängen, aber man muss nur getrost abwarten. Das Plugin erkennt dann automatisch, ob der Gesprächspartner auch das Plugin installiert hat und verschlüsselt dementsprechend oder auch nicht. Das ganze sieht man auch an einem kleinen Button im Chat-Fenster. Allerdings muss man seinen Gesprächspartner noch verifizieren, was man zum Beispiel mit einer Frage machen kann, auf die nur der Gesprächspartner und man selbst die Antwort weiß. Das Gespräch wird nach der richtigen Beantwortung der Frage als Privat angezeigt. =) Mehr Infos zu der Verschlüsselungsmethode und andere Clienten, die off-the-record unterstützen, findet man bei Wikipedia.

Schäuble unterstützt jetzt die Gegner der Vorratsdatenspeicherung! Ok – nicht ganz freiwillig. Seine private Homepage wurde durch eine Lücke in Typo3 gehackt und er machte plötzlich Werbung für vorratsdatenspeicherung.de. Dabei hatten die Hacker auch Zugriff auf seine Daten bekommen und ermittelten u.A. sein Passwort. Ich denke, Schäuble dürfte nichts dagegen haben, wenn jeder weiß, wie sein Passwort lautet, sowas ähnliches verlangt er ja auch von uns: gewinner – klingt irgendwie paradox.
Das sind richtige kompetente Leute, die davon reden, Terroristen per Internetüberwachung aufzuspüren! Im Ernst, wenn wir auf diesen Schäuble zählen, dann sind wir vor jedem Anschlag sicher!
Wer die ganze Story hören will:
Gruß,
Thomas

Auf Pimp My Shell habe ich einen Artikel gefunden, wie man per curl die eigens dafür angelegte Webseite sprunge.us als pastebin über die Konsole verwenden kann. Viel interessanter fand ich jedoch das Programm ‘pastebinit’, welches in einem Kommentar unter diesem Artikel erwähnt wurde. Damit kann man Texte und Programmcode auf z.B. pastebin.com einfügen – von der Konsole aus. Der Aufruf erfolgt beispielsweise so:
thomas@jane:~$ pastebinit -i Codecocktail.py -f python
http://pastebin.com/f1eea59f4
Debian- und Ubuntuuser können pastebin per apt-get installieren.
Weitere Infos:

awk hat mir tatsächlich geholfen
wer hätte das gedacht. Ich glaube ich habe die kleine Skriptsprache deutlich unterschätzt.
Aber von Anfang an: In meinem Skript syncN gibt es eine Funktion „–check“. Die zwei Files miteinander vergleicht. Bisher nur über das Datum. Das sieht bis jetzt so aus :
check ()
{
ssh user@host "ls -lah /Route/to/SyncDir/ > /tmp/checkreturn"
scp user@host:/tmp/checkreturn /tmp/checkreturn
cat /tmp/checkreturn
rm /tmp/checkreturn
}
Die Ausgabe des ganzen ist relativ unschön.
insgesamt 352K
drwxr-xr-x 2 noqqe noqqe 4,0K 2009-01-09 16:10 .
drwxr-xr-x 7 noqqe noqqe 4,0K 2009-01-13 12:29 ..
-rw-r–r– 1 noqqe noqqe 337K 2009-01-14 20:07 $FILE
Jetzt gibt es da wunderschön, awk.
ssh user@host "ls -lah /Route/to/SyncDir/ | awk '{ print $6 " " $7 }' > /tmp/checkreturn"
und schon bekommt man nur noch das Datum und die Uhrzeit
2009-01-14 20:09
Demnächst gibts übrigens zusätzlich zur wunderschönen awk Ausgabe noch einen md5 Summen Vergleich

Wie auch schon andere feststellten, gibt es seit gestern ein Problem, wenn man sich mit Pidgin bei seinem MSN-Account einloggen möchte, die Fehlermeldung lautet: „Konnte das MSN-Adressbuch nicht abrufen“.
Warum das so ist, weiß ich leider nicht. Vielleicht ist Pidgin bei irgendeinem Protokollupdate von MSN nicht hinterhergekommen. Bei aMSN und meebo.com kann man sich jedenfalls noch wie gehabt mit seinem msn-account anmelden und fleißig chatten – aber Lust umzusteigen habe ich wenig, also warte ich lieber auf ein Pidgin-Update.
Vielleicht wäre das doch mal der richtige Zeitpunkt MSN ganz in die Tonne zu kloppen? =) Schade nur, dass viele Freunde nur MSN besitzen und nicht wenigstens noch icq, wobei dass ja auch nicht soviel besser ist, soweit ich das beurteilen kann.
Alle Welt sollte zu Jabber wechseln, jetzt, sofort!
Edit: Mitlerweile hat sich das Problem wie von selbst gelöst, also brauch ich doch (noch) nicht weg wechseln. =P

Da ich jetzt ab und zu auch mal im IRC mit XChat herumlunger, habe ich mal nachgeschaut, wie man sein XChat noch weiter anpassen und konfigurieren kann. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es Schnittstellen für 8 verschiedene Script- bzw. Programmiersprachen gibt (z.B. Python, Perl, C/C++).
Man kann sich also ein kleines Modul schreiben, dass dann auf bestimmte Nachrichten reagiert und vieles mehr – ok, so genau weiß ich es noch nicht =P
Die Dokumentationen und ein Überblick über die verfügbaren Implementierungen gibt es hier.
Und hier gibt es sogar einen ganzen Forumsbereich über XChat-Plugins und Scripten.

Nur so aus Langeweile hab ich mal ausgerechnet, was so die höchste Stufe des Angriffs wäre, die man beim Pennergame erreichen kann!
Dabei habe ich herausgefunden das die höchste Stufe 2235 ist, weil jede weitere Stufe über 1 Millionen kosten würde, was wiederum das Fassungsvermögen des größten Behälters übersteigt!
Aber so weit werdet ihr vermutlich eh nicht kommen den ganz nebenbei würdet ihr auf Stufe 2234 etwa 52750 Stunden warten müsstet. Das sind etwa 2197 Tage also rund 6 Jahre.
Die passenden Formeln um das Auszurechnen ergeben sich wie folgt:
Der Preis jeder Angriffsstufe steigert sich beim ersten Level um 40 Cent, dann um 80 Cent, dann um 1.20€ also immer um 40 Cent mehr. Das heißt bei jeder Stufe erhöht sich die Steigerung des Preises um 40 Cent.
Daraus ergibt sich: 0+0.40*(1+2+3+4 …. +2235)
Edit: Um diese Summe in Klammern zu erhalten müsst ihr natürlich nicht alles tippen es funktioniert auch :
(2235*0.5+0.5)*2235
Die Zeit errechnet sich ähnlich, allerdings beträgt die Steigerung hier 76 Sekunden also:
0+76*(1+2+3+4 … +2235)
Na dann noch viel Spaß beim Pennergame =P !

Okay, alle ist etwas übertrieben, aber interessant ist das „Pleac Project“ allemal, was soviel heißt wie „Programming Language Examples Alike Cookbook“. Ausgehend von dem Perl Kochbuch, wurden Programmbeispiele in diverse Programmiersprachen übersetzt. Noch kann auch mitgearbeitet werden, viele Sprachen sind erst zu einem kleinen Teil fertig. Allerdings gibt es ein vollständiges Perl Kochbuch online und ein nahezu vollständiges Python Kochbuch. Am besten ihr werft selbst einen Blick drauf.
>>http://pleac.sourceforge.net/
Diese Seite gehört von nun an definitiv zu meinen Standardonlinenachschlagewerken (was für ein Wort).