>>> ffmpeg -i input.avi extract.mp3
So liebe ich das, da soll mir nochmal jemand sagen, die Konsole wäre nicht toll <3

>>> ffmpeg -i input.avi extract.mp3
So liebe ich das, da soll mir nochmal jemand sagen, die Konsole wäre nicht toll <3

>>> cat file1.avi file2.avi > big.avi
>>> mencoder -ovc copy -oac copy -o output.avi -forceidx big.avi
Viel Spaß damit. „this isn’t a ‘recommended’ use of mencoder.“ – leider kenn ich keine andere Methode die so leicht ist. Wenn jemand was besseres weiß, dann bitte in den Kommentaren posten.

Der Fehler hat irgendwas mit Zugriffsrechten zu tun. Die schnelle und dreckige Lösung lautet:
server> chmod -R 777 folder

Ich bin gerade dabei meine Test Sqlite Datenbank von Django zu exportieren um eine MySQL Datenbank auf dem Production Server benutzen zu können. Dafür musste ich ein Sql Dump erstellen der Sqlite3 Datei:
charly@lucy:~/py/django$ sqlite3 database.db .dump .quit >> database_dump.sql
Die Punkte vor „dump“ und „quit“ gehören dazu.

Ich hatte gerade das Problem, dass ich sehr viele (über 1000) kleine Icons ausdrucken will, diese sind unterschiedlich groß und haben am unteren Rand alle ein nerviges Copyright Zeichen, welches viel Platz beim Ausdrucken wegnehmen würde. Nach einiger Zeit bin ich zu folgender genialer Lösung gekommen:
charly@lucy:~/icons$ for file in *
> do convert -crop 100%x100%+0-12 $file $file
> done
Mit -crop kann man Teile aus Bilder ausschneiden. In diesem Fall sage ich: schneide 100% der Höhe und 100% der Breite aus und beginne bei den Koordinaten +0 -12, womit ich 12 Pixel vom unteren Rand aller Bilder abschneide. Jetzt werde ich denselben Spaß nochmal mit -resize 75% machen und dann soll mir nochmal jemand sagen, die Kommandozeile ist unpraktisch, mit einem herkömmlichen Bildbearbeitungsprogramm wäre diese Aufgabe wohl ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Wer sich den letzten Artikel genau angeschaut hat, weiß was man mit Metacity und ein paar Hacks alles tolles anstellen kann. Dumm nur, wenn man dann beim Hotkey festlegen nicht weiß wie seine Tasten eigentlich heißen, so ging es nämlich mir gerade mit der Alt-Gr Taste. Und der ominöse Name lautet (*trommelwirbel*):
Alt-Gr in Metacity (gconf-editor) = „<Mod5>“
Will man sich also unser Supertool cofw.sh für Firefox auf „Alt-Gr+f“ legen, dann heißt das in Metacity „<Mod5>f“.

Noch ein weiterer Post über vim. Man sieht, mich fasziniert dieser Editor wirklich! ![]()
Beim Lesen von A byte of Vim bin ich jetzt wieder auf etwas Interessantes gestoßen. Vimwiki, ein Plugin für vim, ist ein sogenanntes Personal Wiki, mit dem man seine persönlichen Daten organisieren kann.
Das bedeutet im Fall von vimwiki einfach, dass man seine Textdateien verlinken kann und seine Texte mit einigen Markierungen – wie fett oder kursiv gedrucktem Text, Überschriften, Listen, etc – versehen kann.
Falls es jemanden interessiert, einfach mal die Projektseite von Vimwiki besuchen. Dort sind auch einige Screenshots und Beispiele zu finden.
Noch ein kleiner vim-Tipp, mit dem man den Link unter dem Cursor im Browser öffnet:
map <Leader>gw :call system('firefox "' . expand('') . '"')
Das einfach in die ~/.vimrc schreiben. Danach kann man mit <Leader> gw das Wort unter dem Cursor mit Firefox öffnen. Wer mit <Leader> nichts anzufangen weiß, kann sich unter :help <Leader> hilfe beschaffen. Im Normalfall ist <Leader> einfach der Backslash (\). Wem firefox nicht passt, der schreibt einfach seinen Lieblingsbrowser statt firefox in den system-aufruf hinein.

Vim bietet nicht nur die Möglichkeit endlos seine Kommandos mit undo rückgängig zu machen, sondern kann jetzt schon richtig in der Zeit reisen. =)
Aus dem Buch A Byte of Vim habe ich erfahren, dass es eine :earlier und :later Funktion gibt, der man als Argument eine Zeitspanne angibt. Mit :earlier 10m stellt vim beispielsweise den Text von vor 10 Minuten wieder her. Falls einem das dann nicht gefällt, kann man ja mit :later 5m nochmal ein wenig später nachgucken.
Irgendwie ist die Funktion aber fehlerhaft, denn wenn ich dann mal in die Zukunft reisen will und beim editieren :later 50m tippe, ist der Text trotzdem noch nicht fertig. Schade eigentlich.

Wen interessiert schon, ob sogenannte „Killer-Spiele“ verboten werden oder nicht? Solange wir noch auf der Konsole spielen dürfen ist doch alles wunderbar!
typespeed ist ein solches Konsolen-Spiel, bei dem man möglichst schnell Wörter richtig tippen muss, bevor sie über den Bildschirm abgehauen sind. So kann man schön spielerisch seine Tipp-Geschwindigkeit ermitteln und verbessern, sogar im Multi-Player Modus.
sudo apt-get install typespeed
aufrufen und los gehts! Der Rest sollte selbst erklärend sein.
Meine Statistik bei den German-Words nach zwei Versuchen:
Top10 (Punkte)(Name) (Level) (ZPS) (WPM) (Typoinfos)
1. 530 Thomas VeryGood 4,719 56 8,08% Monkey
2. 484 Thomas Good 4,891 58 3,70% Human
Mal sehen, wie sehr ich mich dort noch verbessern werde
Affe bin ich also schonmal =)
Viel Spaß beim Tippen!