>>> ffmpeg -i input.avi extract.mp3
So liebe ich das, da soll mir nochmal jemand sagen, die Konsole wäre nicht toll <3

>>> ffmpeg -i input.avi extract.mp3
So liebe ich das, da soll mir nochmal jemand sagen, die Konsole wäre nicht toll <3

>>> cat file1.avi file2.avi > big.avi
>>> mencoder -ovc copy -oac copy -o output.avi -forceidx big.avi
Viel Spaß damit. „this isn’t a ‘recommended’ use of mencoder.“ – leider kenn ich keine andere Methode die so leicht ist. Wenn jemand was besseres weiß, dann bitte in den Kommentaren posten.

Noch ein weiterer Post über vim. Man sieht, mich fasziniert dieser Editor wirklich! ![]()
Beim Lesen von A byte of Vim bin ich jetzt wieder auf etwas Interessantes gestoßen. Vimwiki, ein Plugin für vim, ist ein sogenanntes Personal Wiki, mit dem man seine persönlichen Daten organisieren kann.
Das bedeutet im Fall von vimwiki einfach, dass man seine Textdateien verlinken kann und seine Texte mit einigen Markierungen – wie fett oder kursiv gedrucktem Text, Überschriften, Listen, etc – versehen kann.
Falls es jemanden interessiert, einfach mal die Projektseite von Vimwiki besuchen. Dort sind auch einige Screenshots und Beispiele zu finden.
Noch ein kleiner vim-Tipp, mit dem man den Link unter dem Cursor im Browser öffnet:
map <Leader>gw :call system('firefox "' . expand('') . '"')
Das einfach in die ~/.vimrc schreiben. Danach kann man mit <Leader> gw das Wort unter dem Cursor mit Firefox öffnen. Wer mit <Leader> nichts anzufangen weiß, kann sich unter :help <Leader> hilfe beschaffen. Im Normalfall ist <Leader> einfach der Backslash (\). Wem firefox nicht passt, der schreibt einfach seinen Lieblingsbrowser statt firefox in den system-aufruf hinein.

Vim bietet nicht nur die Möglichkeit endlos seine Kommandos mit undo rückgängig zu machen, sondern kann jetzt schon richtig in der Zeit reisen. =)
Aus dem Buch A Byte of Vim habe ich erfahren, dass es eine :earlier und :later Funktion gibt, der man als Argument eine Zeitspanne angibt. Mit :earlier 10m stellt vim beispielsweise den Text von vor 10 Minuten wieder her. Falls einem das dann nicht gefällt, kann man ja mit :later 5m nochmal ein wenig später nachgucken.
Irgendwie ist die Funktion aber fehlerhaft, denn wenn ich dann mal in die Zukunft reisen will und beim editieren :later 50m tippe, ist der Text trotzdem noch nicht fertig. Schade eigentlich.

Wie man unschwer sehen kann, haben wir unserem Blog ein neues Theme verpasst. Zum Einen, weil immer mehr Unzufriedenheit über das alte Theme aufkam und zum Anderen, weil wir ein individuelles Logo wollten, dass zum alten Theme nicht passte. Das ist aber erst der Anfang der Veränderungen.
Jetzt, wo wir zu fünft sind und der Blog sich doch einiger Besucher erfreut, arbeiten wir an einem etwas größeren Projekt. Zusammen wollen wir uns in Python mit Django eine eigene Blog-Software schreiben, da wir uns hier bei WordPress ziemlich gefangen fühlen. Allerdings befindet sich das ganze Projekt noch im Anfangsstadium und man wird sich noch eine ganze Weile gedulden müssen.
Bis dahin erscheinen hier natürlich weiterhin neue Artikel und wir hoffen auf viele Leser und deren Kommentare. =)

Hängt man viel in der Kommandozeile, ist es manchmal viel sinnvoller, eine kurze Nachricht direkt aus der Konsole zu senden, als erst aufwendig seinen Mail-Clienten zu öffnen und die Mail von dort zu schreiben. Um allerdings von seinem geliebten Terminal Emails versenden zu können, muss man sich sendmail und mailx installieren, was aber per apt-get (unter Ubuntu) sehr sehr einfach geht:
sudo apt-get install heirloom-mailx
sudo apt-get install sendmail
Das sollte auch schon reichen. Jetzt kann es los gehen. Um eine Mail an xyz@abcd.com zu schicken, tippt man folgenden Befehl:
mailx xyz@abcd.com
Dann wird man nach dem Subject gefragt und anschließend kann man den eigentlichen Mail-Inhalt schreiben. Es wird gelesen, bis ein einzelner Punkt auf einer Zeile getippt wird bzw. bis EOF also dem Ende der Eingabe. Da mailx von der Standardeingabe liest, kann man auch zunächst mit seinem Lieblingseditor den Body erstellen und mailx dann wie folgt aufrufen:
cat email_inhalt.txt | mailx -s „subject“ xyz@abcd.com
Als Absender wird bei dieser Form der Vor- und Zuname des Benutzers verwendet. Man kann aber natürlich den Absender „fälschen“, indem man die Option -r verwendet:
cat email_inhalt.txt | mailx -s „subject“ -r von@mir.com xyz@abcd.com
Wichtig ist allerdings, dass man die Optionen wie -s und -r am Anfang verwendet, bevor man die Empfänger-Adresse angibt, sonst wird alles als Empfängeradresse verwendet. Will man mehrere Empfänger angeben, hängt man diese einfach durch Leerzeichen getrennt ans Ende des Aufrufs.
Weitere Infos:

Auf Pimp My Shell habe ich einen Artikel gefunden, wie man per curl die eigens dafür angelegte Webseite sprunge.us als pastebin über die Konsole verwenden kann. Viel interessanter fand ich jedoch das Programm ‘pastebinit’, welches in einem Kommentar unter diesem Artikel erwähnt wurde. Damit kann man Texte und Programmcode auf z.B. pastebin.com einfügen – von der Konsole aus. Der Aufruf erfolgt beispielsweise so:
thomas@jane:~$ pastebinit -i Codecocktail.py -f python
http://pastebin.com/f1eea59f4
Debian- und Ubuntuuser können pastebin per apt-get installieren.
Weitere Infos:

Ein Problem, eine Lösung. So gefällt mir Linux:
charly@lucy:~/texmf$ sudo apt-get install texlive-latex-extra

Guten Morgen allerseits,
Kurz vielleicht ein Wort zu mir: Flo, 19 , komme von www.noqqe.de, habe programmiertechnisch nicht ganz so viel zu bieten wie der Rest der Truppe(lediglich meine Projekte unpack und syncN die in Bash geschrieben sind) und kenne die 4 von Codecocktail eigentlich schon ziemlich lange
Hoffe ich kann meinen Beitrag zu Codecocktail leisten. Ich freu mich sehr hier mitbloggen zu dürfen
Auf ein gutes miteinander,
der fünfte im Bunde,
noqqe.